Paddy Kelly: Kirche und Coolsein widerspricht sich nicht

|
Für seine neuen Songs schöpft Michael Patrick Kelly aus der Kloster-Erfahrung. Foto: Horst Ossinger

Der frühere Mädchenschwarm Paddy Kelly - heute Michael Patrick - findet Christsein nicht uncool.

Schon als Jugendlicher habe er gemerkt: "Du kannst surfen gehen und Rosenkranz beten, und musst dafür nicht zwingend einen katholischen Dresscode erfüllen", sagte das ehemalige Kelly-Family-Mitglied der "Süddeutschen Zeitung". "Christ sein bedeutet nicht, steif und verkrampft zu sein."

Der 38-Jährige lebte nach seiner Zeit bei The Kelly Family länger in einem Kloster in Frankreich. "Ich habe in der Töpferei und der Wäscherei gearbeitet, war teilweise Liturgist. Es ist kein stressiges Leben, aber ein anstrengendes." Der gebürtige Ire lebt heute in Bayern und ist Solokünstler. Am 23. September erscheint sein neues Album "Ruah".

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Geschäftsleute beklagen unhaltbare Zustände in Ulmer Bahnhofstraße

Bei Regen und Kälte ist nur wenig zu sehen von den unhaltbaren Zuständen, die einige Geschäftsleute auf der Bahnhofstraße beklagen. Doch es gibt sie, auch wenn es derzeit eher entspannt zugeht. weiter lesen