NOTIZEN vom 6. März 2013

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Tod im Kanaren-Urlaub

Eine deutsche Urlauberin ist bei einem Unwetter auf den Kanarischen Inseln ums Leben gekommen. Wie die spanischen Behörden mitteilten, war die 26-Jährige auf der Insel La Gomera von Steinbrocken getroffen worden, die sich infolge eines Unwetters von einem Felsen gelöst hatten.

Auf Hochsitz erschossen

In Oberbayern ist ein Jäger auf einem Hochsitz von seinem Kollegen (68) erschossen worden. Der 45-jährige habe einen Bauchschuss erlitten, so die Polizei. Die beiden Männer waren aus Österreich zur Wildschweinjagd nach Burgheim angereist.

Haschisch im Hasenfutter Ein Drogenschmuggler im Grenzgebiet zu Holland hat vier Kilo Marihuana in Hasenfutter versteckt. Weil der 31-Jährige aus Bielefeld sich durch zielloses Umherfahren verdächtig machte, wurde die Polizei aufmerksam. Nach kurzer Flucht konnte sie das Fahrzeug stoppen. Im Kofferraum entdeckten sie zwei mit Marihuana angereicherte Packungen Hasenheu. Schwarzmarktwert: rund 30 000 Euro.

Kolibakterien im Kuchen Die Möbelkette Ikea muss schon wieder ein Nahrungsmittel aus dem Verkehr ziehen. Weil in Mandelkuchen in Shanghai Kolibakterien entdeckt worden sind, hat das schwedische Unternehmen in 23 Ländern den Verkauf des Kuchens gestoppt. Seit vergangener Woche sind in 24 Ländern die "Köttbullar" aus dem Verkehr gezogen, nachdem darin Anteile von Pferdefleisch entdeckt worden waren.

Deutsche Lawinenopfer

Drei Menschen, darunter zwei Deutsche, sind gestern bei Lawinen in Österreichs Bergen ums Leben gekommen. In Tirol riss ein Schneebrett kurz unterhalb des Gipfels des Hohen Rifflers einen Mann aus Dresden vor den Augen seines Freundes mit. In Scheffau riss ein Schneebrett zwei Tourengeher aus dem Raum Freilassing in Bayern mit, von denen einer starb.

Auf Schiffsklo gefilmt

Ein neuseeländischer Matrose hat Kameradinnen auf einem Marineschiff heimlich in der Toilette und in der Dusche gefilmt. Gestern verurteilte ihn ein Militärgericht in Devonport daher zu sechs Monaten Haft. Der 28-Jährige wird zudem entlassen. Er hatte zugegeben, dass er die Frauen durch ein Loch in der Wand mit einem Mobiltelefon gefilmt und die Videos auf seinen Computer heruntergeladen hatte. Andere Matrosen hätten dasselbe getan, sagte sein Verteidiger. Sein Mandant habe gefilmt, statt nur durch das Loch zu schauen, weil er seine Brille verloren hatte.

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