NOTIZEN vom 5. Januar

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Sieben Tote bei Amoklauf

Ein berüchtigter Drogenhändler ist auf den Philippinen offenbar unter Rauschgifteinfluss Amok gelaufen und hat sieben Menschen umgebracht. Die Polizei erschoss den Schützen. Der Mann habe in seiner Nachbarschaft in Cavite südlich der Hauptstadt Manila plötzlich wild um sich geschossen. Fünf Menschen starben auf der Stelle, darunter kleine Kinder. Zwei Opfer starben auf dem Weg ins Krankenhaus.

Armer dicker Hund

Ein Ehepaar soll seinen Pekinesenmischling auf das Dreifache des Normalgewichts gefüttert haben und muss sich nun vor Gericht verantworten. Hündin "Daisy" wurde trotz Warnungen des Tierarztes immer dicker, wog schließlich fast 19 Kilo und konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Wie das Augsburger Amtsgericht berichtet, hatten der 71-jährige Mann und seine 69 Jahre alte Frau Strafbefehle wegen Tierquälerei und - im Fall der Frau - auch wegen Beleidigung und Bedrohung erhalten. Sie soll dem warnenden Veterinär mit dem "Abfackeln" seiner Praxis gedroht haben.

Brand in Kinderheim

Bei einem Brand in einem privaten Kinderheim in Zentralchina sind mindestens sieben Kinder ums Leben gekommen. Das Feuer war am gestern morgen in dem Heim in der Provinz Henan ausgebrochen, meldeten staatliche Medien. In dem Haus hatten sich zu der Zeit 34 Kinder aufgehalten. Die genaue Zahl der Verletzten sei nicht bekannt. Auch die Brandursache sei unklar, berichtete der Fernsehsender CCTV. Die 48 Jahre alte Besitzerin des Heims sei aber seit Jahren für ihre Hilfe für Waisenkinder bekannt.

Tod in brennender Laube

In einer Gartenlaube in Bremen sind ein Vater und zwei Kinder verbrannt. Die bis zur Unkenntlichkeit verkohlten Leichen waren am Donnerstag gefunden worden. Der Vater hatte mit seiner 17 Jahre alten Tochter und dem 12-jährigen Sohn am Morgen die Wohnung der Familie verlassen. Der 48-Jährige habe mit den Kindern was unternehmen, die Mutter zu Hause bleiben wollen, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Frage nach der Brandursache war gestern unklar.

Halbe Nacht in Skilift

Ein betrunkener schottischer Urlauber hat in den französischen Alpen die halbe Nacht in einem Skilift verbracht. Der 21-Jährige war im Skigebiet Val dIsère nachts über einen Stützpfeiler in den in zehn Metern Höhe hängenden Sessellift geklettert - kam dann aber nicht mehr runter. Er rief schließlich die Feuerwehr, die mit einer hohen Leiter anrückte.

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