NOTIZEN vom 3. Januar

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Noch eine Massenpanik

Bei einer Massenpanik in Angola sind in der Silvesternacht mindestens 16 Menschen getötet worden, mindestens 120 Menschen wurden verletzt. Die Opfer, darunter drei Kinder, wurden nach Angaben der Polizei von gestern niedergetrampelt, als sie zu einem Gottesdienst in ein Stadion der Hauptstadt Luanda gingen. Nach Schätzungen der Polizei wollten 150000 Menschen in das für 80000 Zuschauer ausgelegte Station. Bei einer Massenpanik in der Elfenbeinküste waren ebenfalls an Silvester 60 Menschen umgekommen. Auch hier entstand die Massenpanik am Eingang zu einem Stadion.

Hamburger statt Geld

Hunger hat einen Einbrecher in ein Bayreuther Schnellrestaurant getrieben. Bargeld ließ er liegen, er wollte einen Hamburger. Und weil gerade keine fertigen Burger vorrätig waren, belegte der 20-Jährige sich kurzerhand selbst ein Brötchen. Wie die Polizei gestern berichtete, ließ sich der Mann zunächst auch von den eintreffenden Beamten nicht beim Essen stören. Er habe die Beamten vielmehr gefragt, ob sie auch hungrig seien.

Bohrinsel läuft auf Grund

Vor der Küste Alaskas ist eine Bohrinsel des Ölkonzerns Shell auf Grund gelaufen. Die "Kulluk" habe sich bei stürmischer See von einem Schlepper losgerissen und sei auf der Insel Sitkalidak an der Südküste Alaskas gestrandet, berichteten US-Medien. Alle 18 Arbeiter konnten in Sicherheit gebracht werden. Ersten Untersuchungen zufolge ist die "Kulluk" intakt.

Hund verletzt Kind schwer

Ein zwei Jahre altes Mädchen ist im sächsischen Plauen vom Hund der Familie angegriffen und schwer verletzt worden. Das Tier habe das Mädchen zu Hause unvermittelt attackiert und in den Hinterkopf gebissen, teilte die Polizei gestern mit. Der 32-jährige Vater des Kindes konnte die Bulldogge von dem Mädchen losreißen und in ein Nachbarzimmer sperren. Die Zweijährige wurde in eine Spezialklinik nach Dresden geflogen. Der Hund wurde in ein Tierheim gebracht.

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