NOTIZEN vom 24. März

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Schauspieler vermisst

Bei der Suche nach dem Schauspieler Michael Dorn ("Anonymus") hat die Polizei das Auto des vermissten Berliners entdeckt. Beamte hätten den Wagen am Donnerstagmittag nahe der Glienicker Brücke an der Havel gefunden, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei gestern. Von dem 43-Jährigen selbst fehle jedoch jede Spur. Dorn soll am Abend des 10. März seine Berliner Wohnung verlassen und einen Abschiedsbrief hinterlassen haben.

ISS bekommt Nachschub

Die Astronauten auf der internationalen Raumstation ISS können sich auf frische Kleidung und Zahnpasta freuen. Gestern startete das europäische Versorgungsschiff "Edoardo Amaldi" an Bord einer Ariane 5-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ins All. Es transportiert sieben Tonnen Ausrüstung, Experimentiergeräte und Treibstoff. Der unbemannte Frachter soll in fünf Tagen automatisch an der ISS andocken. Am Ende der fünf Monate langen Mission wird er mit Müll zur Erde zurückkehren und in der Atmosphäre verglühen.

Polizist erschießt Fahrer

Ein russischer Polizist hat im Zorn einen Autofahrer erschossen, der ihn bei einem misslungenen Einparkmanöver leicht angefahren hatte. Wie die Polizei gestern mitteilte, war der Beamte nicht im Dienst, als er vor einer Woche im Nordwesten von Moskau nach einem Wortgefecht mit dem Autofahrer seine Waffe zog und schoss. Der Mann starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Polizist floh vom Tatort, konnte aber gestern festgenommen werden.

Betrunkener Kapitän

Ein betrunkener russischer Kapitän hat in der Öresund-Meerenge zwischen Dänemark und Schweden einen 146 Meter langen Tanker auf eine Sandbank gesetzt. Das Schiff war am Donnerstag auf dem Weg in den Hafen der lettischen Hauptstadt Riga, als sich der Unfall ereignete, wie die dänischen Behörden mitteilten. Der 46 Jahre alte Kapitän der "Terry" sei beschwipst gewesen, als ihm ein Manövrierfehler unterlief. Das Schiff war leer und wurde offenbar bei dem Unfall nicht schwer beschädigt.

Elizabeth-Tower

Das Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. könnte nun sogar das Londoner Wahrzeichen Big Ben zum Wanken bringen: Der Turm mit der weltberühmten Glocke solle in "Elizabeth-Tower" umbenannt werden, schlug eine Gruppe von britischen Parlamentsabgeordneten gestern vor. Gegenwärtig heißt der Turm St.-Stephens-Tower.

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