NOTIZEN vom 21. März

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Lawine in Norwegen

Einen Tag nach einem schweren Lawinenunglück in Norwegen sind die fünf Todesopfer identifiziert. Es handle sich um vier Schweizer und den französischen Bergführer, teilte die norwegische Polizei gestern mit. Ein weiterer Schweizer war nach dem Unglück lebend aus den Schneemassen gerettet worden. Er wird inTromsö behandelt. Die Gruppe war am Montag auf Skiern unterwegs, als sie am Sorbmegaisa-Berg bei Kaffjord in rund tausend Metern Höhe von einer Lawine verschüttet wurde.

Zwölf tote Polizisten

Bei einem Hinterhalt im Süden Mexikos sind zwölf Polizisten getötet worden, elf weitere wurden bei dem Angriff auf einer Schnellstraße verletzt, wie ein Sprecher des Bundesstaates Guerrero sagte. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Kleinstadt Teloloapan, wo am Vortag zehn abgetrennte Köpfe vor einem Schlachthof gefunden worden waren. Bei den Toten handelte es sich um sieben Männer und drei Frauen. Die Sicherheitskräfte fanden schriftliche Warnungen an das Drogenkartell La Familia, das in der Region aktiv ist.

Diebischer Paketbote

Ein Paketzusteller aus Nürnberg soll wochenlang Pakete mit wertvollem Inhalt gestohlen und zu Geld gemacht haben. Anstatt sie an die Empfänger zu liefern, hat der 23-Jährige die Waren im Wert von etwa 25 000 Euro an ein Pfandleihhaus verkauft. Dabei handelte es sich um teure Uhren und wertvollen Schmuck. Der Mann hat die Taten eingeräumt und wird wegen Diebstahls angezeigt.

Frauen als Inselgründer

Der Inselstaat Madagaskar wurde laut einer Studie von 30 Frauen gegründet. Eine Genanalyse führt Madagaskars Bevölkerung auf nur 30 indonesische Frauen zurück. Alle Madagassen in dem südostafrikanischen Inselstaat haben ihre Urahnen demnach in rund 7000 Kilometer Entfernung in Südostasien. Die Vorfahren seien vor mehr als 1000 Jahren nach Madagaskar gekommen, berichten Forscher der neuseeländischen Massey Universität. Ursprünglich habe man gedacht, indonesische Händler hätten sich einst in Madagaskar niedergelassen.

Schulbusunglück in Indien

In Indien starben mindestens zwölf Kinder, als ihr Schulbus gestern von einer Brücke stürzte. Der Bus war laut Polizeiangaben nahe des Dorfes Tungaram im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh aus ungeklärter Ursache von der Spur abgekommen und in einen Kanal gestürzt. Helfer fanden zwölf Leichen, zehn Kinder wurden verletzt geborgen. Die Kinder waren zwischen fünf und zehn Jahren alt.

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