NOTIZEN vom 20. November

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Toter lag jahrelang im Bett

Weil sie auf seine Auferstehung hoffte, hat eine Russin drei Jahre lang ihre Töchter den toten Vater "pflegen" lassen. Die beiden minderjährigen Mädchen hätten täglich dem an einer Krankheit gestorbenen Mann Essen ans Bett bringen und mit ihm reden müssen, teilten die Ermittler in der Stadt Jaroslawl mit. Als die Familie schließlich umzog, warfen die 14 und neun Jahre alten Töchter die Leichenteile kurzerhand in den Müll.

Hausabrisse nach "Sandy"

Nach dem Wirbelsturm "Sandy" müssen in New York hunderte Häuser abgerissen werden. Zusätzlich zu 200 ganz oder teilweise zerstörten Häusern müssten in einer "beispiellosen" Aktion 200 weitere Gebäude in den Stadtteilen Queens, Brooklyn und Staten Island planiert werden, zitierte die "New York Times" den Chef der Baubehörde, Robert LiMandri. Über 500 weitere Häuser muss noch entschieden werden. "Sandy" war am 29. Oktober auf die US-Ostküste getroffen, mehr als 120 Menschen starben durch den Sturm. Noch immer sind tausende Menschen ohne Strom und dadurch bei winterlichen Temperaturen auch ohne Heizung.

Klassenzimmer viel zu laut In deutschen Klassenzimmer ist es nach Expertenansicht viel zu laut. "Nur 20 bis 25 Prozent der Räume sind akustisch in Ordnung", sagte Carsten Ruhe vom Deutschen Schwerhörigenbund. In vielen Räumen gebe es einen viel zu großen Hall, der Störgeräusche verstärke. Dadurch würden auch die Schüler immer lauter und so schaukle sich das hoch. In Kindergärten herrsche mancherorts eine Lautstärke von bis zu 80 Dezibel. Zum Vergleich: Ein anfahrender Lastwagen verursacht 85 Dezibel.

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