NOTIZEN vom 19. November

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Mutter verhindert Blutbad Eine Mutter soll in den USA ein Blutbad ihres Sohnes verhindert haben. Die Polizei in Missouri nahm den 20-Jährigen aus Bolivar fest. Er habe dort zuerst ein Massaker in einer Vorstellung des neuen "Twilight"-Films anrichten wollen, sich aber dann entschieden, die Schießerei in einen Supermarkt zu verlegen. Alarmiert von den Waffenvorräten ihres Sohnes, hatte die Mutter die Polizei gerufen. Im Juli hatte ein 24-Jähriger bei einer "Batman"-Premiere in Aurora (Colorado) zwölf Menschen getötet.

Küsterin in Kirche getötet

In einem Kellerraum der katholischen Kirche in Braunlage im Harz ist die Leiche der 48-jährigen Küsterin der Gemeinde gefunden worden. Es besteht der Verdacht, dass die Frau getötet wurde, wie die Polizei in Goslar mitteilte. Die Ermittlungen bewegen sich im persönlichen Umfeld des Opfers.

Mehr Tierversuche

Für die wissenschaftliche Forschung sind in Deutschland erneut mehr Versuchstiere eingesetzt worden. Insgesamt stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent auf 2,9 Millionen, wie aus einer Statistik des Bundesagrarministeriums hervorgeht. Davon waren zwei Millionen Mäuse, 400 000 Ratten, 200 000 Fische, mehr als 100 000 Vögel und 88 000 Kaninchen.

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