Notizen vom 13. Juni 2015

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Nur Sexpartys, keine Zuhälterei: Dominique Strauss-Kahn.  Foto: 

Strauss-Kahn frei

Dominique Strauss-Kahn (66), der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds, ist vom Vorwurf der schweren Zuhälterei freigesprochen worden. Er hatte zwar an Sexpartys mit Callgirls teilgenommen, das aber sei "nicht strafbar", stellte das Gericht in Lille fest. Strauss-Kahn sei nicht "Anstifter" der Sexpartys in den Jahren 2008 bis 2011 gewesen. Nur dann wäre es Zuhälterei gewesen.

Tugce: Haft gefordert

Im Prozess um den gewaltsamen Tod der Studentin Tugce Albayrak fordert die Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge eine Jugendstrafe von drei Jahren und drei Monaten für den Angeklagten Sanel M. (18). Er solle in der Haft eine Berufsausbildung nachmachen und Mitgefühl gegenüber Schwächeren erlernen, sagte Staatsanwältin Birgit Lüter. Das Urteil wird am Dienstag erwartet.

Noch kein Tatverdächtiger

Vom Entführer der Bankerfrau in München hat die Polizei noch keine Spur. Ein Sprecher wies einen Bericht zurück, wonach der Entführer als ein Mann aus Brandenburg identifiziert worden sei. Sein Opfer (46) hatte sich am Mittwoch selbst befreien können.

Falscher Treibstoff?

Die ukrainische Polizei hat einen Ingenieur des Tanklagers festgenommen, das vier Tage lang abgebrannt ist. Der Vorwurf: In dem Lager sei Benzin verschiedener Oktanzahlen gemischt und gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen worden. Fünf Menschen waren ums Leben gekommen.

Soldat ohrfeigt Mädchen

Erst überreichte sie der Queen einen Blumenstrauß, dann kassierte sie eine Ohrfeige: Die sechsjährige Maisie Gregory ist von der Hand eines Soldaten getroffen worden, der beim Besuch der Königin Elizabeth II. im Millennium-Stadion in Cardiff (Wales) salutierte. Laut der Website "WalesOnline" entschuldigte er sich bei Maisie und ihrer Mutter. Die Queen hat von alldem offensichtlich nichts bemerkt.

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