Mindestens zwei Tote nach heftigen Stürmen und Regen in Italien

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Nach andauernden heftigen Stürmen und Regenfällen sind in Italien mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Italienische Medien berichteten, ein 73-jähriger Fischer sei in der Nähe von Genua gestorben. In der benachbarten Region Piemont wurde die Leiche eines  vermissten 70-Jährigen gefunden. Zwei ältere Männer galten auf Sizilien als vermisst.

Im größten Teil des Landes hörten die Regenfälle mittlerweile auf. Besonders kritisch war die Lage aber weiterhin in Teilen der Lombardei und der Emilia Romagna im Norden sowie in Kalabrien im Süden.

In den besonders stark betroffenen Gebieten wurden mehrere hundert Menschen in Sicherheit gebracht. Besonders in Ligurien und im Piemont waren aufgrund von Überschwemmungen zahlreiche Straßen gesperrt, Schulen und Geschäfte blieben geschlossen. Der Po und seine Nebenflüsse traten an vielen Stellen über die Ufer. afp

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