Leute im Blick vom 6. März 2013

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Justin Bieber hat seine Fans bei einem Konzert in London zwei Stunden lang warten lassen. Foto: afp

Prinz Walid bin Talal

Der 57-jährige Prinz Walid bin Talal, Milliardär und Mitglied der saudischen Herrscherfamilie, ist pikiert, weil er auf der "Forbes"-Liste der Superreichen diesmal nur auf Platz 26 gelandet ist. Sein Vermögen sei von dem US-Wirtschaftsmagazin, das jährlich die reichsten Menschen der Welt auflistet, zu niedrig bewertet worden, empörte sich der Prinz in einer Erklärung. Der Milliardär versteckt seinen Reichtum nicht. Er schwelgt gerne in Luxus und hat sich erst kürzlich einen nach seinem Geschmack ausgestatteten Airbus A 380 als Privatflugzeug gekauft. "Forbes" hatte am Montag die aktuelle Liste der reichsten Menschen veröffentlicht. Darauf wird das Vermögen des Prinzen mit 15,27 Milliarden Euro angegeben.

Roland Kaiser

Schlagersänger Roland Kaiser (60) geht erstmals seit seiner Lungentransplantation vor drei Jahren wieder auf eine mehrwöchige Tournee. Auftakt ist am Freitag in Schwerin. Unter dem Titel "Affären" sind 26 Konzerte bis zum 27. April geplant, unter anderem in Hamburg, Köln, Dresden, München und Wien. Kaiser singt dabei auch das Titellied "Egoist" des WDR-Tatorts "Summ Summ Summ", der am 24. März gesendet wird. Im Krimi gibt Kaiser sein Schauspiel-Debüt. Er spielt den Schlagerstar Roman König: Eine Ermordete hat eine Ehrenkarte seines Konzerts in der Tasche . . .

Justin Bieber

Buh-Rufe und Shitstorm für Justin Bieber (19): Das kanadische Teenie-Idol hat seine Fans bei einem Auftritt in London zwei Stunden warten lassen, berichtete die BBC. Statt um 20.30 Uhr habe das Konzert Biebers erst um 22.30 Uhr begonnen. Vor der Halle hätten Eltern in Sorge um ihre Kinder ungeduldig warten müssen. Ab 21.30 Uhr hätten die Zuschauer Buh-Rufe gestartet. Ein Vater junger Bieber-Fans twitterte: "Zeit- und Geldverschwendung - nie wieder!" Die Hallenbetreiber entschuldigten sich bei den Zuschauern. Der Jungstar war bereits bei einem Konzert in Nottingham am vergangenen Samstag mit deutlicher Verspätung auf der Bühne erschienen.

Arnold Schwarzenegger

Der einstige Actionfilmstar und Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, wird Chefredakteur von zwei US-Bodybuilding-Magazinen. Der 65-Jährige, der vor seiner Kino- und Politkarriere den Titel des Mister Universe errungen hatte, sei ein "universal anerkannter Star" und habe Kultstatus als "Führer der Fitnessbewegung", teilte der Chef des Medienkonzerns AMI, David J. Pecker, mit. AMI publiziert die Magazine "Muscle & Fitness" und "Flex", für die Schwarzenegger die redaktionelle Verantwortung tragen wird. Schwarzenegger gab sich erfreut, wieder zu den Zeitschriften zurückzukehren, für die er bereits zuvor gearbeitet hatte. In diesen Magazinen habe er einst den "Funken gefunden, der mich dazu gebracht hat, Gewichte zu heben, und nach Amerika zu kommen, um meine Träume wahr werden zu lassen", sagte er.

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