Leute im Blick vom 20. März

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Armin Rohde fühlt sich nicht reif für die Vaterrolle.

Malia Obama

Eine der Töchter von US-Präsident Barack Obama verbringt ihre Ferien derzeit mit einer Gruppe von Freunden im Süden Mexikos. Wie ein Vertreter der mexikanischen Polizei mitteilte, stehen die 13-jährige Malia und ihre zwölf Freunde unter starkem Polizeischutz. Der Zugang zu ihrem Hotel in der Stadt Oaxaca sei gesperrt, und Polizeieskorten würden die jungen Touristen zu ihren Besichtigungen begleiten. Überdies seien 25 Mitarbeiter des US-Geheimdienstes zu ihrem Schutz im Einsatz. Obamas ältere Tochter war am Samstag mit ihren Freunden in der Stadt eingetroffen, die für ihre Architektur aus der Kolonialzeit und die Pflege indigener Traditionen bekannt ist.

Justin Bieber

Die Hände lässig in den Hosentaschen, die Haare gegelt: So steht Justin Bieber seit gestern im Berliner Wachsfigurenkabinett "Madame Tussauds". Im letzten Jahr hatte der kanadische Sänger dafür Modell gesessen. Zwölf Modellierer haben in London vier Monate lang das Ebenbild des 18-Jährigen aus Wachs gefertigt, wie das Wachsfigurenkabinett mitteilte. Dazu trägt das Teenie-Idol eine auffällige rot-goldene Jacke zu schwarzen Baggy-Pants und Sneakers; ein Outfit, in dem er bereits bei einem Fernsehauftritt in Deutschland zu sehen war. Wachsfiguren des Stars wurden außerdem im Madame Tussauds in London, Amsterdam und New York enthüllt. In "echt" war der Musiker am Montag in Berlin nicht dabei.

Armin Rohde

Der Schauspieler Armin Rohde (56) fühlt sich im wahren Leben nicht reif genug für die Vaterrolle. "Das Maß an Verantwortung würde mich erdrücken - und ich meinen Nachwuchs mit manischer Angst und Fürsorge", sagte Rohde dem Magazin "Focus Schule". "Ich bin schon von Berufs wegen ein hochtrainierter Egozentriker und teile Zuwendung und Aufmerksamkeit nicht gern!" Rohde sieht es so: "Meine Rollen sind meine Kinder." Der verheiratete Schauspieler spielt oft in Kinderfilmen mit.

Gwyneth Paltrow

Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (39) hat ihre Schreibkünste verteidigt. "Es gab keinen Ghostwriter bei meinem Kochbuch, ich habe jedes Wort selbst geschrieben", teilte die Schauspielerin über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Paltrow verwies auf einen Artikel in der "New York Times", in dem es heißt, Paltrow habe ihr 2011 erschienenes Kochbuch "My Fathers Daughter" mit Hilfe der Auftragsschreiberin Julia Turshen verfasst. Paltrow, die auch auf einer Lifestyle-Webseite ihre Lieblingsrezepte präsentiert, gibt in ihrem Buch Tipps für einfache Rezepte und Einblick in ihre Kochkünste und ihr Familienleben.

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