Leute im Blick vom 12. September

|
Vorherige Inhalte
  • Sängerin Shakira wird vom Ex-Freund verklagt. 1/3
    Sängerin Shakira wird vom Ex-Freund verklagt.
  • Robbie Williams: Von Promis wird erwartet, dass man sein Kind Aubergine oder so ähnlich nennt. 2/3
    Robbie Williams: Von Promis wird erwartet, dass man sein Kind Aubergine oder so ähnlich nennt.
  • Bettina Wulff und ihr Mann Christian haben therapeutische Hilfe in Anspruch genommen. 3/3
    Bettina Wulff und ihr Mann Christian haben therapeutische Hilfe in Anspruch genommen.
Nächste Inhalte

Robbie Williams

Robbie Williams ist unmittelbar vor der Geburt seines ersten Kindes in Gewissensnöten. Just wenn bei seiner hochschwangeren Frau Ayda Field in ein paar Tagen die Wehen beginnen könnten, soll der ehemalige Take-That-Star bei Konzerten in Dublin und Leeds singen. "Ich hatte ein bisschen einen Streit mit meiner Frau", sagte Williams dem BBC-Radio. "Meine Frau hat mir gesagt, ich soll meine Gigs absagen, wenn bei ihr die Wehen einsetzen", sagte der 38-Jährige. Er habe aber Angst, dass seine Fans damit nicht einverstanden sind. Es gibt offenbar schon einen Namen für den Nachwuchs. Williams kündigte im britischen Radio an, sein Kind werde einen "soliden, altmodischen Namen" bekommen, der aber auch irgendwie ein bisschen ein Promi-Name sein wird. "Als Promis erwartet man von uns, dass wir unser Kind Aubergine oder so ähnlich nennen."

Bettina Wulff

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina gehen zu einem Therapeuten,

um die Auswirkungen der Zeit vor seinem Rücktritt auf ihre Beziehung zu verarbeiten. Ihr Mann hätte es im letzten Winter nicht geschafft, sich auch noch um ihre Gefühle zu kümmern. Das bereue er heute, sagte Bettina Wulff der Illustrierten "Brigitte". "Wir haben uns professionelle therapeutische Hilfe geholt, weil man das allein gar nicht verarbeiten kann." Die 38-Jährige machte ihrem Mann den Vorwurf, dass sie an seiner Seite ihre eigenen Bedürfnisse unterdrücken musste. "Ich werfe ihm manchmal vor, dass er mich ein großes Stück auch in die Rolle gedrängt hat. Und wenn ich es im Nachhinein betrachte, rächt sich dies auch in der Beziehung."

Shakira

Die kolumbianische Popsängerin Shakira (35) wird nach Angaben ihres Anwalts von ihrem Ex-Freund verklagt. Der Argentinier Antonio de la Rua habe bereits im Juli Klage eingereicht und das Einfrieren von Geldern gefordert, erklärte Shakiras Anwalt Ezequiel Camerini jetzt. Das Einfrieren der Konten sei verweigert worden, der Fall selbst laufe aber noch. Kolumbianische Medien hatten bereits in der vergangenen Woche berichtet, dass de la Rua 250 Millionen Dollar (umgerechnet 195 Millionen Euro) sowie mehrere Immobilien aus der Zeit ihrer elfjährigen Beziehung fordere. Die beiden sollen auch eine gemeinsame Firma gehabt haben. Shakira ist mittlerweile mit dem spanische Starfußballer Gerard Piqué vom FC Barcelona liiert.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Bahnhof Senden: Steg statt Unterführung

Durchbruch: Die Sendener können künftig im Bereich des Bahnhofes die Gleise queren. Statt dem geplanten Tunnel wird eine Überführung gebaut. weiter lesen