Leben mit der großen Wunde

Jens Söring wurde wegen Doppelmordes verurteilt. Er selbst sieht sich als Opfer seiner Naivität – und der US-Justiz. Jüngste Erkenntnisse von Ermittlern nähren seine Hoffnung, dass der Fall neu bewertet wird.

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Einen kurzen Moment herrscht Stille. Dann sagt Jens Söring in den Hörer: „Einen Moment bitte.“ Er ruft nach hinten: „Ich bin am Telefon mit einer Journalistin.“ Wieder Pause. „Ich weiß nicht, was die wollen, hier wird nach mir gefragt.“ Er verlässt das Telefon. Es ist nur noch Rauschen zu hören. Dann ist er wieder da. „Die Genies.“ Er lacht ein bitteres Lachen, das wie ein abgehacktes Keuchen klingt. Kurz und kehlig. „Die können mich hier direkt sehen, und es gibt hier in diesem Abteil drei Kameras. Aber sie wollen unbedingt, dass ich mündlich bestätige, dass ich tatsächlich am Telefon bin.“ Ein genervtes Schnaufen, es klingt wie ein halbes Lachen. „So ist das Gefängnisleben“, sagt er noch. „Es ist alles verrückt.“

Jens Söring, ein deutscher Diplomatensohn, sitzt seit fast 32 Jahren in Dillwyn, Virginia, in Haft, im Buckingham Correctional Center. Er ist ein verurteilter Doppelmörder, der die Eltern seiner damaligen Freundin Elizabeth Haysom brutal mit Messerstichen getötet haben soll. Sie waren beide fast enthauptet. Zwölfmal wurde sein Antrag auf Bewährung, auf Überstellung nach Deutschland oder auf Anerkennung seiner Unschuld in den vergangenen 14 Jahren abgelehnt.

Nun versucht es der inzwischen 51-Jährige erneut. Er hat wichtige Fürsprecher, die mit neuen Beweisen zeigen wollen, dass er die Morde nicht begangen hat. Zumindest nicht so, wie er es vor mehr als 30 Jahren gestanden hat und wofür er verurteilt wurde. Mehrere US-Sheriffs sind darunter, auch einer der beiden ehemaligen Ermittler, die ihn hinter Gitter gebracht haben.

Zu seinem Fall will er am Telefon nicht viel sagen. „Es ist ja nicht mehr so, dass ich was beweisen muss. Die DNA-Erkenntnisse sind ganz klar. Es gibt klare Beweise für meine Unschuld. Es ist nicht mehr so fragwürdig wie früher.“

Söring spielt darauf an, dass am Tatort vier Blutspuren gefunden wurden. Zwei waren von den Opfern, eine hatte die Blutgruppe 0 und wurde Söring zugeordnet. Eine DNA-Analyse ergab Jahre später allerdings, dass dieses Blut zu einem nicht identifizierten Mann gehörte, die vierte Blutspur stammte von einem weiteren Mann.

Mehrere unabhängige Experten haben den Fall inzwischen unter die Lupe genommen, unter anderem ein Fachmann für Geständnisse. Er hält Sörings Geständnis in London für unglaubwürdig und kritisiert die Umstände der Vernehmung. Andere Experten halten die Ermittlungen für schlampig, den Gerichtsprozess für eine Farce, den Richter für befangen, Sörings damaligen Anwalt für unfähig und die Beweise, die dort vorgebracht wurden, wie etwa ein blutiger Sockenabdruck im Vergleich zu Sörings Fuß, für unwissenschaftlich.

Doch reicht das aus? Wie seine Chancen wirklich stehen, kann auch einer seiner deutschen Anwälte, Christian Mensching, nicht wirklich einschätzen. Die juristischen Voraussetzungen seien sowohl für eine Bewährung als auch für eine Unschuldserklärung durch den Gouverneur vorhanden. „Aufgrund der langen Zeit im Gefängnis ist er grundsätzlich bewährungsfähig, und er hat sich tadellos geführt“, sagt Mensching. Allerdings seien die bisherigen Anträge mit dem Verweis auf die Schwere der Tat abgelehnt worden. „Eine Frage ist, ob dem Bewährungsausschuss die Länge der verbüßten Strafe nun reicht.“

Das „Pardon“, also die Anerkennung seiner Unschuld, kann nur der Gouverneur selbst aussprechen. Auch da lägen gute Voraussetzungen vor, die entlastenden Beweise seien sehr stark, sagt Mensching. Die deutsche Botschaft garantiere außerdem, dass Söring nach einer Entlassung sofort nach Deutschland reisen dürfte und stelle eine gute Resozialisierungsperspektive in Aussicht. Die Unterstützer, die Botschaft und auch die neuen unabhängigen Sachverständigen, die den Fall noch einmal untersuchten, hätten gute Überzeugungsarbeit geleistet, meint der Anwalt. „Die Chancen sind so gut wie nur möglich.“ Die Erfahrungen aus der Vergangenheit lehrten: „Wenn der politische Wille da ist, geht es auch.“ Nun gilt es zu warten und zu hoffen.

Aus dem Auswärtigen Amt heißt es lediglich: „Seit seiner Verhaftung betreut die Bundesregierung ihn intensiv konsularisch und unterstützt seine Anliegen im Rahmen des Möglichen. Dies wird sie auch weiterhin tun. Bisher haben die zuständigen Behörden im US-Bundesstaat Virginia aber sowohl eine Überstellung als auch eine Strafaussetzung zur Bewährung im Fall Söring abgelehnt.“

Jens Söring redet lieber über die politische Dimension als über die neuen Beweise, darüber, wie sein Fall zu einem Politikum geworden ist. „Es dreht sich längst nicht mehr um die Fakten. Es geht darum, den Leuten Mut zu machen, die richtige Entscheidung zu treffen. Es ist eine politische Frage. Wenn es nur um die Tatsachen ginge, müsste ich mich um solche Sachen nicht bemühen.“

Söring ist voller Hoffnung und gleichzeitig voller Angst. Seine derzeitige Lage erinnert an 2010: Der damalige Gouverneur von Virginia, Tim Kaine, hatte am Ende seiner Amtszeit die Haftüberstellung Sörings nach Deutschland angeordnet, allerdings war die Zeit zu knapp. Der neue Gouverneur, ein Republikaner, stoppte den Vorgang am ersten Tag seiner Amtszeit. Und Söring blieb in Haft.

Damals hatte er seinen Koffer schon gepackt, die Enttäuschung war riesig. „Ich habe panische Angst davor, dass sich das wiederholen könnte.“ Er sei ein mehrfach gebranntes Kind, schrieb er Ende vergangenen Jahres in einem Brief. Die Entscheidung liege erneut allein in den Händen des Gouverneurs, und dessen Maßstab sei die eigene politische Zukunft – nicht die Gerechtigkeit.

Auch im März 2012 hatte er geschrieben, dass er sich große Hoffnungen mache, relativ bald nach Deutschland zu kommen. Er führte damals den Fall des Häftlings Thomas Haynesworth auf, der ein paar Tage zuvor auf Anordnung des Gouverneurs entlassen worden war. Sein Brief klang fast schon launig, mit einem lächelnden Gesicht darin und flapsig-ironischen Elementen. Auch damals klappte es nicht. Jetzt hofft Söring einmal mehr.

 

„Die Demokraten in Virginia haben eine panische Angst, dass ich bei den Gouveneurswahlen im November wieder Wahlkampfthema werden könnte. Einerseits verspüren sie den Druck durch öffentliche Bekanntgaben und neue Beweise für meine Unschuld. Andererseits befürchten sie, dass der republikanische Kandidat mich zum Wahlkampfthema macht, wenn der demokratische Kandidat mich endlich entlässt. Dann würde der sagen: Seht her, das bekommt ihr, wenn ihr Demokraten wählt, die sind alle weich beim Thema Kriminalität. Und lassen solche Monster wie Söring raus. Die Wahlen sind Anfang November, die Amtsübergabe ist Mitte Januar. Es gibt die Zeitspanne dazwischen, das nennt sich lame duck-Zeit, die Lahme-Enten-Zeit. Wir hoffen darauf, dass es während der zweieinhalb Monate zu einer Entlassung kommt.“

 

Am Telefon hört man am Anfang des Gesprächs genau, dass Söring lange Zeit nicht mehr in Deutschland war. Er rollt das R wie ein Amerikaner, das L klingt weich und halb verschluckt, manche Vokale sind sehr gedehnt. Leeeeeseeen. Sein Deutsch wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen, eher steif. Manchmal sucht er nach den passenden Wörtern, findet sie aber immer. Er drückt sich gewählt aus. Im Verlauf des Gesprächs wird sein Deutsch kantiger, präziser, das R wieder deutlicher. Als würde er, wenn er eine Weile Deutsch sprechen kann, wieder deutscher.

Wenn Söring von der Vergangenheit spricht, seiner Zeit vor der Haft, drehen sich seine Gedanken manchmal in Schleifen, er wiederholt sich, verschafft sich mit lang gedehntem „Ähhm“ immer wieder Zeit nachzudenken. Trotzdem wirkt er konzentriert.

Er beschäftigt sich fast ununterbrochen mit seinem Fall. Sonst hat er nicht viel zu tun. Sein Alltag ist strukturiert von den Trillerpfeifen der Wächter. Auszug aus einem seiner Briefe:

 „Es ist eben Knast: alles grau, alles hässlich, alles hoffnungslos, alles brutal. Der Sänger Johnny Cash hat es einmal vortrefflich auf den Punkt gebraucht „At the end of the day, there are bars on the windows and they won‘t let you out.“ Am Ende des Tages sind Gitterstäbe am Fenster, und sie werden dich nicht rauslassen. Was gibt’s da noch groß hinzuzufügen...

Söring schreibt viele Briefe, Mails darf er inzwischen über ein eigenes System im Gefängnis empfangen und verschicken. Kontrolliert natürlich, und jede Mail kostet 25 Cent. Alle werden gefiltert. Seit 1996 darf der Gefangene keine deutschen Bücher oder Zeitungen bestellen, das gilt als Sicherheitsrisiko. Von Freunden lässt er sich Ausdrucke von den Webseiten deutscher Nachrichtenmagazine zuschicken. Internet gibt es im Gefängnis nicht. „Das habe ich noch nie gesehen, auch kein Handy.“ Er schweigt. Stößt dann ein kurzes Ja aus, ein keuchendes Lachen. „Ich wurde 1986 verhaftet, da gab es das noch gar nicht.“

Während des knapp einstündigen Telefonats bittet er darum, Appelle in seiner Sache unterzubringen, macht Vorschläge. Wiederholt sich, versucht zu beeinflussen. Er kämpft um sein Leben, hat man das Gefühl. Ununterbrochen. Dazu passt auch die Bitte an Angela Merkel, die er unbedingt loswerden will. Er wünscht sich, dass die Bundeskanzlerin mit dem demokratischen Gouverneur von Virginia, Terry McAuliffe, telefoniert und sich für ihn einsetzt. Nur fünf Minuten. „Ich bitte Frau Merkel darum“, sagt er mehrmals.

„Unter den amerikanischen Demokraten ist Angela Merkel unglaublich beliebt, sie ist eine richtige Heldin, weil sie die stärkste Widersacherin des verhassten Trump ist. Der Gouverneur wäre schwer beeindruckt über ein Telefonat mit Frau Merkel. Das wäre eine der größten Sachen seines Lebens. Es gab noch keine Antwort aus dem Bundeskanzleramt. Sie ist ja selbst im Wahlkampf. Wir verstehen, dass sie vor ihrer Wahl keine Zeit haben wird. Im August wäre Terry McAuliffe erreichbar. Es wäre ein kurzes freundliches Gespräch zwischen einer der beliebtesten Politikerinnen der ganzen Welt und einem ganz kleinen Gouverneur in Virginia, der wahrscheinlich in Ohnmacht fällt und danach allen seinen Freunden davon erzählt. Für mich könnte das ein riesiger Unterschied sein.“

 

Schon 2012 schrieb er: „Ich weiß, dass die deutsche Bundesregierung mir auf höchster Ebene helfen will, und dafür bin ich äußerst dankbar.“ Denn er wisse wohl, dass er kein besonders attraktiver Fall sei. „Andererseits mache ich mir große Sorgen, dass die Bundesregierung dem guten Willen keine Taten folgen lassen könnte.“ Das Problem aus der Sicht der hauptberuflichen Außenpolitiker sei eben, dass er in den USA inhaftiert ist – dem wichtigsten Bündnispartner. „Da bin ich eben ein ärgerlicher Störfaktor.“

 Beim Thema Vergangenheit wirkt Söring erst abweisend. Er schaue nicht gerne zurück, es gebe nichts an seiner Vergangenheit, was ihn aufrecht halte, sagt er. Denn die Vergangenheit, mit der er sich Tag für Tag beschäftigt, ist die mit Elizabeth Haysom. Das seien keine schönen Erinnerungen. Damit sei er professionell beschäftigt, weil er immer wieder ausgefragt werde von Anwälten oder Journalisten.

Bedeutet professionell auch wenig Emotion, sich überwiegend rational und ohne Gefühle mit jener für ihn so entscheidenden Zeit zu beschäftigen? Söring redet schneller, seine Stimme wird lauter, als er das gefragt wird.

 „Emotionslos? Nein, es ist genau das Gegenteil. Gerade auch in den letzten Wochen. Ich wurde von einem Polizisten, der den Fall erneut untersucht, noch einmal ganz genau befragt. Wo ich war, jedes kleine Detail musste wieder herausgekramt und von allen Seiten analysiert werden. Für mich ist das jedes Mal so schwer und so schmerzhaft, denn das war der schlimmste Tag meines Lebens. In diesen Tag muss ich immer wieder zurückkehren und mir Gedanken darüber machen, wie ich nur so dämlich sein konnte, dass ich mich in diese Lage hab hineinmanövrieren lassen. Das führt immer zu Selbstzweifeln und Selbsthass und all diesen negativen Emotionen, die mir nicht dienen, die aber immer wieder hochkommen, wenn ich über diesen Tag nachdenken muss. Ich lebe hier im Gefängnis mit Leuten wie Elizabeth. Sie war borderlinegestört und psychopatisch und eigentlich ein typischer Junkie in vielerlei Hinsicht. Solche Menschen kannte ich damals nicht. Deshalb gelang es ihr, mich so leicht zu manipulieren. Ich wusste gar nicht, dass es Menschen gibt, die lügen, einfach nur um zu lügen. Die überhaupt keine Schuldgefühle haben und andere Menschen brutal ausnutzen. Solche Menschen gab es in meinem Leben davor nicht. Aber jetzt habe ich 31 Jahre mit solchen Typen verbracht. Jetzt kann ich die ganz genau erkennen. Mir kann heute keiner dieser Menschen mehr etwas vormachen. Ich durchschaue alle dämlichen Geschichten, die sie mir erzählen. Aber als ich 18 Jahre alt war und so unglaublich naiv, konnte sie mir den dämlichsten Mist erzählen und ich habe immer nur gesagt: Jaja, du hast schon Recht, ich liebe dich so sehr. Das ist schrecklich peinlich und schrecklich schmerzhaft, und ich muss jedesmal wieder in diese Gefühle eintauchen. Es scheint mir manchmal so, als würde ich mein ganzes Leben damit verbringen, immer nur diesen einen Abend mit dieser schrecklichen Frau immer wieder erneut durchleben zu müssen. Immer wieder und wieder und wieder. Kennen Sie den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier?“ Das ist eine Komödie, aber sie zeigt auch, wie schlimm es ist, einen Tag immer wieder durchleben zu müssen. Mein Tag, den ich immer und immer wieder durchleben darf, ist der schlimmste Tag meines Lebens. Es scheint nie aufhören zu wollen.“

Und eine Mordnacht gebe es für ihn nicht – es gebe nur eine Nacht, in der seine Freundin ihm den Mord gestanden habe.Er sah sich schon in seinen Briefen hauptsächlich und zuallererst als Opfer seiner eigenen Dummheit und Eitelkeit. „Ich wollte den großen Helden spielen, der seine Freundin vor dem elektrischen Stuhl rettet, indem er die Schuld für ihr Verbrechen auf sich selbst lädt.“ Elizabeth war seine einzige Liebe, damals seine erotische Erfüllung, wie er unter anderem in seinem Buch „Nicht schuldig!“ schildert. In einem seiner Briefe beschreibt Söring seine heutigen Gefühle zu seiner damaligen Freundin:  „Ich fühle starken Ekel vor Elizabeth – denn alles, wirklich alles an ihr war falsch, unecht, gelogen. Vielleicht ist Abscheu auch ein besseres Wort...aber die Abscheu ist fast körperlich, also doch irgendwie Ekel.“ Dazu eine „komplizierte Mischung“ aus Wut, Mitleid, Schuld und Reue. Elizabeth habe nicht nur ihre Eltern umgebracht, sondern auch sein Leben zerstört. „Natürlich bin ich wütend auf sie.“

Immer wieder bezeichnet er sich als naiv. Sollte es tatsächlich klappen mit einer für ihn positiven Entscheidung im Herbst oder Winter: Würden die Gefühle, Gedanken, die Beschäftigung mit dem Fall, der sein Leben bestimmt, dann aufhören? Wenn er freigelassen würde und wieder Erbsen, Tomaten und Nutella essen könnte? Wenn er, der sich als letzter Westdeutscher bezeichnet, das wiedervereinte Deutschland ansehen könnte, das er noch nicht erlebt hat, sondern nur aus Reiseberichten des US-Fernsehens kennt? Auf diese Frage keucht er wieder sein kurzes Lachen. „Ich glaube eher nicht.“ Seine Verzweiflung hat er so beschrieben: „Ich habe nun über 30 Jahre in Haft verbracht: meine gesamten 20er Jahre, die gesamten 30er Jahre, die gesamten 40er Jahre. Was kann man mir jetzt noch geben? Eigentlich nichts mehr – außer einem Eingeständnis des Unrechts, welches man mir angetan hat.“ Es klaffe eine riesige Wunde in seinem Leben, die nicht heilbar sei.

Sollte er nach Deutschland überstellt werden, müsse er die Geschichte immer wieder erzählen, sagt Söring. Es gebe den Dokumentarfilm, Gespräche über einen  Fernsehfilm und Überlegungen zu einem Theaterstück. „Ich gehe davon aus“, sagt er, „dass ich den Rest meines Lebens damit verbringen werde.“

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