Kein Einzelfall

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Immer wieder gibt es in Bayern Disziplinar- oder sogar Strafverfahren gegen Beamte wegen möglicher Vergehen im Amt.

Januar 2007: Der Leiter der Grenzpolizei im oberpfälzischen Waidhaus wird wegen Privatfahrten in Dienstfahrzeugen zu einer Geldstrafe in Höhe von 11 400 Euro verurteilt. Laut Urteil war der Mann rund 8800 Kilometer mit Autos der Polizei privat unterwegs gewesen.

März 2008: Der Verwaltungsgerichtshof bestätigt die Entlassung eines Erdinger

Kripobeamten. Der Mann hatte versucht, ein Verfahren gegen den damaligen FC-Bayern-Präsidenten Franz Beckenbauer zu vertuschen, der mit einem Auto des FC Bayern München mit Tempo 75 statt der erlaubten 30 Stundenkilometer geblitzt worden war.

Oktober 2010: Ein Würzburger Polizist steht vor Gericht, weil er beschuldigten Frauen einen Straferlass gegen Sex angeboten hatte. Der Mann wird zu einer Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt. dpa

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