Jesse Eisenberg bleibt bescheiden

Hollywoodstar Jesse Eisenberg (33) spendet nach eigenen Worten aus Verantwortung einen Großteil seiner Gagen. „Ich fände es kriminell, wenn ich es nicht tun würde“, sagte der Schauspieler („The Social Network“, ab Donnerstag im Kino in Woody Allens „Café Society“) der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

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Jesse Eisenberg in London bei der Premiere des Films "Batman v Superman: Dawn of Justice". Foto: Facundo Arrizabalaga

Hollywoodstar Jesse Eisenberg (33) spendet nach eigenen Worten aus Verantwortung einen Großteil seiner Gagen. „Ich fände es kriminell, wenn ich es nicht tun würde“, sagte der Schauspieler („The Social Network“, ab Donnerstag im Kino in Woody Allens „Café Society“) der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

„Gerade wenn man mit seiner Arbeit so viel Geld verdient wie ich. Es klingt jetzt sehr seltsam, aber ich kann mich an dem Geld noch nicht einmal erfreuen.“ Deswegen spende er lieber. Er kaufe auch keine teuren Sachen. „Mir fehlt irgendwie auch der Geschmack dafür. Ich trage zum Beispiel jeden Tag dasselbe Paar Hosen.“

Als mögliche Erklärung für seine Bescheidenheit präsentierte Eisenberg die Flüchtlingsgeschichte seiner Familie, die vor hundert Jahren aus Europa geflohen und der in New York geholfen worden sei: „Wenn man Menschen in Not nicht hilft, ist das praktisch genauso, als würde man ihnen bewusst schaden. Mit diesem Gedanken bin ich groß geworden.“

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