Großes Medienecho und Twitter-Tipps von Boris Becker

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Die Nachricht von der Trennung des Glamour-Paares, das aus den Niederlanden stammt, beherrschte auch dort die Schlagzeilen. "Rot für Rafael", titelte die Boulevardzeitung "De Telegraaf". Und die liberale Tageszeitung nrc.next kommentierte: "Die Firma Van der Vaart trennt sich."

Der niederländische Fußball-Nationalspieler will mit der Trennung professionell umgehen und rasch an die gewohnten Leistungen beim Hamburger SV anknüpfen, ließ er gestern wissen. "Ich kann nur versprechen, dass ich alles geben werde, um für meinen Verein Top-Leistungen abzuliefern. Die Fans werden den alten Rafael sehen. Auch wenn ich private Probleme habe", sagte der 29 Jahre alte HSV-Spielmacher der "Bild"-Zeitung. "Ich habe viele Fehler gemacht, aber ich komme da raus."

Unterstützung bekamen die van der Vaarts bereits von einem früheren Tennis-Idol: "Liebe Van Der Vaarts, ich habe euch beide sehr gerne! Bitte keine schnelle Scheidung, vielleicht gehts in 6 Monaten wieder. . .", verbreitete Boris Becker gestern via Twitter. Becker (45) selbst war sieben Jahre lang mit Barbara verheiratet, im Januar 2001 wurden die beiden geschieden. Im Sommer 2009 heiratete er Lilly.

Rafael und Sylvie van der Vaart hatten in einer von ihrem Anwalt in Amsterdam am Mittwochabend verbreiteten Erklärung offiziell ihre Trennung bekanntgegeben. Sohn Damian (6) soll bei Mama Sylvie in der Hamburger 400-Quadratmeter-Wohnung bleiben, Rafael soll sich nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Abu Dhabi, das am Mittwoch begann und zehn Tage dauert, eine neue Bleibe suchen. dpa

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