Gothic-Szene feiert beim Festival „M'era Luna“

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  • Eine japanische Schönheit beim Gothic-Festival „M'era Luna“ auf dem Flugplatz Hildesheim. Foto: Clemens Heidrich 1/3
    Eine japanische Schönheit beim Gothic-Festival „M'era Luna“ auf dem Flugplatz Hildesheim. Foto: Clemens Heidrich Foto: 
  • Bei „M'era Luna“ mischt sich Musik mit Subkultur-Mode. Foto: Clemens Heidrich 2/3
    Bei „M'era Luna“ mischt sich Musik mit Subkultur-Mode. Foto: Clemens Heidrich Foto: 
  • Eine Eiskönigin beim Gothic-Festival „M'era Luna“. Foto: Clemens Heidrich 3/3
    Eine Eiskönigin beim Gothic-Festival „M'era Luna“. Foto: Clemens Heidrich Foto: 
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Tausende Besucher in teils schrillen Kostümen haben beim Gothic-Festival „M'era Luna“ am Wochenende auf dem Flugplatz Hildesheim gefeiert. Die Band „Johnny Deathshadow“ eröffnete am Sonntag das Musikprogramm bei Sonnenschein und bestem Wetter. Zudem standen Gruppen wie „Blutengel“ und „Schandmaul“ auf dem Programm.

Noch am Vortag hatte die schwarze Szene dem grauen Wetter getrotzt. „Alle sind draußen und die Stimmung ist trotz einiger Schauer gut“, sagte Jonas Rohde vom Veranstalter FKP Scorpio am Samstag. Das Veranstaltungsgelände sei großflächig mit Stroh ausgelegt worden. Am späten Samstagabend erwartete die rund 25 000 Fans aus ganz Deutschland noch ein Höhepunkt: Die Metalband „Korn“ trat auf, zuvor standen bereits „Subway to Sally“ auf der Bühne.

„Das Interesse am M’era Luna ist ungebrochen hoch, das Festival ist seit Jahren jedes Mal ausverkauft“, hieß es von FKP Scorpio. Bei „M'era Luna“ mischt sich Musik mit Subkultur-Mode. Extravagante Kostüme werden auch auf einer Modenschau gezeigt. Zudem lockte ein Mittelaltermarkt die Besucher.

M'era Luna

Pressemitteilung zu dem Festival

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