Flugverbot nach "Tiger"-Absturz

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Nach dem Absturz eines Kampfhubschraubers in Bayern sucht die Bundeswehr nach der Ursache des Unfalls. Der Helikopter vom Typ "Tiger" war am Montagabend im oberbayerischen Ettal (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) auf eine Wiese gestürzt und in Flammen aufgegangen. Die beiden Besatzungsmitglieder - Pilot und Kommandant - konnten sich aus dem Wrack retten und kamen leicht verletzt ins Bundeswehrkrankenhaus Ulm.

Der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert (CDU), Mitglied im Verteidigungsausschuss, sagte, der Hubschrauber sei auf einem Gebirgsübungsflug gewesen. Bis zur Klärung der Unfallursache "bleiben selbstverständlich alle Hubschrauber dieses Typs am Boden". Insgesamt verfügt die Bundeswehr über 29 Hubschrauber dieses Typs.

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