Bryan Cranston wandert bei Trump-Sieg aus

Im Falle eines Wahlsieges von Donald Trump will „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston (60) auswandern. Auf die Frage des Podcasts „Bestseller Experiment“, ob er bei einem Sieg Trumps erstmal Urlaub in Kanada machen würde, sagte Cranston: „Es wäre kein Urlaub. Ich würde auswandern.“ Er würde definitiv umziehen. Er hoffe jedoch, dass das nicht passiere. „Ich kann es mir nicht vorstellen.“

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Bryan Cranston 2014 bei der Verleihung der Golden Globe Awards in Los Angeles. Foto: Paul Buck

Im Falle eines Wahlsieges von Donald Trump will „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston (60) auswandern. Auf die Frage des Podcasts „Bestseller Experiment“, ob er bei einem Sieg Trumps erstmal Urlaub in Kanada machen würde, sagte Cranston: „Es wäre kein Urlaub. Ich würde auswandern.“ Er würde definitiv umziehen. Er hoffe jedoch, dass das nicht passiere. „Ich kann es mir nicht vorstellen.“

Der Schauspieler ist sicher, dass der laufende US-Wahlkampf in die Geschichte eingeht. Es würden in Zukunft Bücher, Filme und Theaterstücke zum Kandidaten Trump erscheinen, ist Cranston sicher. Die Rolle des Donald Trump zu spielen, reize ihn jedenfalls.

Bryan Cranston wurde einer breiteren Öffentlichkeit in der Serie „Malcolm mittendrin“ und mit Auftritten bei „Seinfeld“ bekannt. International gefeiert und ausgezeichnet wurde er für die Rolle des Walter White in der Serie „Breaking Bad“.

Im Wahlkampf unterstützt Cranston Hillary Clinton. Mit dem Vorhaben im Falle ihrer Niederlage auszuwandern, ist der 60-Jährige nicht allein: Im Sommer kündigte Musiker Neil Young (70) an, bei einem Trump-Sieg zurück nach Kanada zu ziehen.

Bryan Cranston bei "Bestseller Experiment"

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