"Game of Thrones": Verspätung und weniger Folgen

|
Die Fans von "Game of Thrones" müssen sich gedulden. Foto: Robin Utrecht

Grund dafür ist laut HBO-Programmdirektor Casey Bloys das Wetter. "Nachdem der Winter bei 'Game of Thrones' angekommen ist, sind die beiden Produzenten David Benioff und Daniel Brett Weiss der Ansicht, dass es angemessen wäre, die Dreharbeiten später zu beginnen, wenn das Wetter sich ändert", sagte Bloys einer Pressemitteilung zufolge. Gedreht wird in Nordirland, Island und Spanien.

Eine weitere bittere Pille für die Fans der Serie: Statt zehn wird es diesmal nur sieben Folgen geben. Die Ausstrahlung beim Bezahlsender Sky in Deutschland erfolgt zeitgleich mit dem Start in den USA.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Bundestagswahl: CDU siegt trotz deutlichen Verlusten

Mit Ronja Kemmer (CDU), die das Direktmandat holte, und Hilde Mattheis (SPD), sind zwei Kandidaten sicher im nächsten Bundestag. Politneuling Alexander Kulitz (FDP) muss noch zittern. weiter lesen