Zoll registriert kaum Verstöße auf Stuttgart-21-Baustellen

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Mindestlohnunterschreitungen oder Scheinselbstständigkeit "ergeben sich gerade im Vergleich mit anderen Bauvorhaben kaum Verstöße", sagte ein Zoll-Sprecher den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstag). Zu Anfang der Bauarbeiten waren noch massive Verstöße festgestellt worden.

Das Hauptzollamt in Ulm prüft mit einem eigenen Stuttgart-21-Team 10 bis 14 Mal pro Monat auf den Baustellen - meist ohne Unregelmäßigkeiten zu entdecken. Grund ist nach Auffassung der Fahnder ein umfangreiches Kontrollsystem, das auf Prävention setzt und unter anderem Baustellenausweise für alle Beschäftigten vorsieht. Die Generalunternehmer seien inzwischen dazu übergegangen, auch ihre Subunternehmen zu durchleuchten und alle wesentlichen Unterlagen bereits vor dem Einsatz der entsprechenden Mitarbeiter vorzulegen.

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