Zeitungen: Flüchtlinge finden zunehmend Arbeit im Südwesten

|
Praktikant bei der Arbeit. Foto: Christoph Schmidt  Foto: 

Flüchtlinge im Südwesten finden nach einem Zeitungsbericht zunehmend Arbeit. Ende 2016 hätten rund 24 300 Menschen aus den acht häufigsten Herkunftsländern einen Job gehabt, davon seien 17 650 sozialversicherungspflichtig und 6650 geringfügig beschäftigt gewesen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse sei damit gegenüber dem Vorjahr um 5400 gestiegen. Das berichten die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ (Mittwoch) auf der Grundlage von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Landeswirtschaftsministeriums.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte: „Wir unternehmen bereits enorme Anstrengungen zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, die wir aber noch intensivieren müssen.“ Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart, Thomas Hoefling, sagte, die Integration komme auch im regionalen Handwerk gut voran. „Sie braucht aber ihre Zeit.“ Allein bei den Handwerksbetrieben in der Region Stuttgart seien derzeit 232 junge Flüchtlinge in Ausbildung, dreimal mehr als vor Jahresfrist.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung
Kommentieren

Kommentare

22.08.2017 23:26 Uhr

Titanic

Jeder Einzelne, der es schafft ohne Staatsalimente durchzukommen, Glückwunsch.
Darf gerne bleiben.*
Auch wenn in Wahrheit Wirtschafts-Migrant (wie die meisten).
Nur so: die Prozentzahl dieser Erfolgstories ist genau wie hoch? Einstellig? Oh, schade.
Deswegen sollen wir uns mal etwas mehr anstrengen...


Jetzt noch zum Sternchen.

Pläne zur Sprengung des Ulmer Münsters führen - in meiner Welt - zu harten Sanktionen. Tschüss und auf Nimmerwiedersehen. Ich weiß, dass dies Frau Göring von den Grünen dies anders sieht.
Oder die Jungs und Mädels von der SPD.
Die finden es ja auch SUPI voll geil, wenn man als vermeintlich Verfolgter mal eben nach Hause fliegt (Hartz4 gesponsert). Wie blöd darf man als Politiker eigentlich sein?


Antworten Kommentar melden

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Zwölf Namen für die neuen Ulmer Straßenbahnwagen

Die neuen Straßenbahnwagen der Linie 2 werden nach Männern und Frauen benannt, die mit Ulm in Verbindung stehen. So war es auch schon beim Combino. weiter lesen