Zeitung: Spitzenpersonal in Rathäusern darf mehr verdienen

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Die Rathäuser in Baden-Württemberg können ihre Führungskräfte einem Zeitungsbericht zufolge bald besser entlohnen. Wie im grün-schwarzen Koalitionsvertrag verankert, schaffe die Landesregierung die sogenannte Stellenobergrenzenverordnung ab, schreibt die „Schwäbische Zeitung“ (Freitag). Ein entsprechendes Gesetz werde in den nächsten zwei Wochen im Kabinett verabschiedet, sagte die finanzpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Thekla Walker, dem Blatt. Die Kommunen bekämen so mehr Spielraum. Die bisher geltende maximale Besoldungsgrenzen für Führungspersonal in den Rathäusern, zum Beispiel Amtsleiter, gelte künftig nicht mehr.

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