Winterwetter: Hoch „Anke“ sorgt für Lichtblicke

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Schneebedeckt ist auf dem Thurner ein goldener Wetterhahn. Foto: Patrick Seeger/Archiv  Foto: 

Frost, Nebel, Schnee - mitunter etwas Sonne dazwischen: Die erste Dezemberwoche beginnt im Südwesten winterlich. Im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb rieselt ein wenig Schnee, sagte Meteorologin Sarah Jäger vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Stuttgart. Das Quecksilber erreicht laut der Expertin zunächst nur knapp die Plusgrade.

Mit etwas höheren Temperaturen im Lauf des Dienstags soll das Winterwetter eine kleine Pause einlegen - dank Hoch „Anke“, das sich bis Mittwoch von Westen ins Land schiebt. „Damit setzt aber auch der Hochnebel ein, der den ganzen Tag anhält“, sagte Jäger. Wo kein Nebel sei, könne die Sonne durchkommen und die Temperaturen auf bis zu 10 Grad klettern.

Lange hält das milde Wetter nicht an - so die DWD-Vorhersage: Schon am Donnerstag soll es kühler werden, im Norden bereits wieder schneien und ab Freitag dann im ganzen Land.

DWD-Wetterkarte

DWD-Wetterbericht

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