Wetter macht Frühlingsfest zu schaffen

Schlechtes Wetter hat den Organisatoren des Frühlingsfestes in Stuttgart zu schaffen gemacht - jetzt setzen sie ihre Hoffnungen auf die kommende Woche.

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"Bisher war es bei keinem Frühlingsfest so lange am Stück kalt und verregnet", sagte der Sprecher der Veranstaltungsgesellschaft, Jörg Klopfer, gestern in Stuttgart. Das wirkte sich auf die Besucherzahlen aus. Bislang kamen nach Angaben des Veranstalters bis einschließlich Samstag 650.000 Besucher zum Frühlingsfest - das sei ein Rückgang von etwa zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Doch in der kommenden Woche erwarten die Standbetreiber besseres Wetter und mehr Besucher. Die Temperaturen sollen laut Deutschem Wetterdienst wieder in Richtung 20 Grad gehen.

"Außerdem kommt ein langes Wochenende mit Feiertag, da ist der Besucherstrom immer größer", sagte Sprecher Klopfer. Einige Schausteller sind wegen des schlechten Wetters kreativ geworden: "Vier Stände verkaufen zum Beispiel Glühwein." Kein Platz für Kreativität hingegen an anderer Stelle: Die Wildwasserbahn musste für zwei Tage dicht machen, weil die Pumpen durch das eiskalte Wasser beschädigt werden könnten.

Das Frühlingsfest in Stuttgart geht in seine dritte und letzte Woche. Die Veranstalter hatten vor der Eröffnung angekündigt, sie erwarteten bis zum 8. Mai bis zu 1,5 Millionen Besucher.

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