Weinbranche erleichtert über Hilfen zum Steillagen-Anbau

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Die Gefahr der Aufgabe großer Terrassen-Anbauflächen in der Weinbranche scheint dank staatlicher Hilfen vorerst gebannt. Wenn überhaupt, dann würden nur vereinzelt Parzellen aufgegeben - „insgesamt werden die Steillagen erhalten bleiben“, sagte der Präsident des Badischen Weinbauverbandes, Kilian Schneider. Sein Pendant beim Württemberger Verband, Hermann Hohl, sieht es ähnlich. Eine Abnahme der Steillagen könne man zwar nicht verhindern, „aber wir werden das abbremsen können“, sagte Hohl. Das Land will die bisherige Förderung mehr als verdreifachen auf 3000 Euro pro Hektar. Die Terrassen sind auch touristisch wertvoll.

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