Wegen schlechten Wetters: Sporthandel wächst nur langsam

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Kim Roether, Vorstandsvorsitzender der Intersport eG. Foto: Daniel Maurer/Archiv

Deutschlands Sportartikel-Händlern hat schlechtes Wetter zu schaffen gemacht. Obwohl es 2016 die für die Branche so wichtigen Großereignisse wie die Fußball-EM gab, stieg der Umsatz von Intersport in Deutschland nur um ein Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. „Ein warmer Winter und ein verregneter Sommer haben sich 2016 leider negativ ausgewirkt auf den Verkauf von Skiern und Badeartikeln“, erklärte Intersport-Chef Kim Roether anlässlich der Eröffnung der Sportartikel-Messe ispo (5. bis 8. Februar) in München. Auch Konkurrent Sport 2000 vermeldete nur ein kleines Plus von 0,6 Prozent auf 1,84 Milliarden Euro Umsatz im vergangenen Jahr.

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