Warnstreiks beim Telekom-Kundenservice

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In der Telekom-Abteilung für Kundenservice arbeiten im Südwesten den Angaben zufolge etwa 2000 Mitarbeiter. Von denen würden sich im Laufe dieser Woche etwa 900 Beschäftigte an Warnstreiks und anderen Protesten beteiligen, so der Sprecher.

Ein Telekom-Sprecher sagte in Bonn, die Auswirkungen der Aktionen fielen eher gering aus. Zugleich kündigte er an, bei der nächsten Verhandlungsrunde am 22. und 23. März werde das Unternehmen erstmals ein Angebot vorlegen.

Verdi fordert in dem Tarifkampf Einkommensverbesserungen von 5 Prozent, Zuschläge bei der Ausbildungsvergütung sowie eine Verlängerung des Kündigungsschutzes. Vor zwei Jahren waren die Gehälter in zwei Schritten um 2,5 und 2,1 Prozent erhöht worden. Bis zur nächsten Tarifrunde soll es nach Darstellung von Verdi wiederholt kurzzeitige Arbeitsausstände geben.

Bereits am Montag waren Telekom-Mitarbeiter auch in anderen Bundesländern zum Warnstreik aufgerufen.

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