Volksbanken im Land verdienen dank Sondereffekts kräftig

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Volksbanken im Land verdienen dank Sondereffekts kräftig. Foto: Marijan Murat/Archiv

Trotz der niedrigen Zinsen haben die Volks- und Raiffeisenbanken im Südwesten dank eines Einmaleffekts im vergangenen Jahr kräftig verdient. Als Jahresüberschuss erwarten die genossenschaftlichen Institute 499 Millionen Euro - ein Plus von 22,8 Prozent. Wegen einer neuen steuerlichen Regelung seien die Zinsen für Pensionsrückstellungen niedriger ausgefallen, erklärte Genossenschaftspräsident Roman Glaser am Dienstag in Stuttgart. Vor dem Abzug von Steuern und Risikovorsorge verbuchten die Banken nur ein leichtes Plus von 1,3 Prozent beim Betriebsergebnis. Die Kundeneinlagen - also das Geld, das die Kunden bei den Banken anlegen - stiegen aber kräftig um fünf Prozent auf 114,8 Milliarden Euro. 

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