Volk ohne eigenen Staat

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25 Millionen Kurden leben ohne eigenen Staat: Die meisten in der Türkei (mindestens zwölf Millionen), im Irak (fünf Millionen, im Iran (5,5 Millionen) und in Syrien (1,3 Millionen). In einigen Länder wurden und werden sie als Minderheit zum Teil heute noch unterdrückt.

Oft wurde ihre Sprache verboten. Im Irak können die Kurden nach dem Ende der Herrschaft von Saddam Hussein ihre Angelegenheiten in einem autonomen Gebiet weitgehend selbst regeln. In ihrem Gebiet liegen reiche Öllagerstätten. Eine ähnliche Entwicklung erhoffen sich die Kurden in Syrien, sollte Präsident Baschar al-Assad fallen.

Diese Gebiete könnten Ausgangspunkt für einen eigenen Staat sein, für den die Kurden kämpfen - auch mit Terror. Die EU stuft die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) als Terrorgruppe ein. lsw

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