Verteidigung will Freispruch im Porsche-Prozess

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Der Porsche-Prozess geht in die letzte Woche. Foto: Marijan Murat/Archiv

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, beim VW-Übernahmeversuch 2008 mit gezinkten Karten gespielt zu haben. Aus Sicht der Ankläger sollen die Ex-Porsche-Chefs daher in Haft, Wiedeking für zweieinhalb Jahre und Härter für zwei Jahre und drei Monate. Das Urteil ist für diesen Freitag geplant.

2008 war eine entscheidende Phase bei dem missglückten Versuch von Porsche, den Branchenriesen Volkswagen zu schlucken. Der VW-Kurs war heftigen Schwankungen ausgesetzt, Anleger verloren Milliarden.

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