Neuer Murgang mit Geröll und Schlamm in Graubünden

Die deutschen Wanderer, die nach einem Bergsturz im Schweizer Kanton Graubünden vermisst werden, stammen aus Baden-Württemberg. Das bestätigte ein Polizeisprecher.

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Schlamm und Gesteinsbrocken liegen in Bondo im Kanton Graubünden. Foto: Giancarlo Cattaneo  Foto: 

Zwei Tage nach dem verheerenden Bergsturz in der Schweiz ist an gleicher Stelle am Freitag erneut ein Murgang mit Gestein und Schlamm abgegangen. Die Geröllmassen schoben sich am Dorf Bondo vorbei. „Der Berg rutscht wieder! Dächer treiben vorbei!“ meldete eine Reporterin von „Blick“. Die Polizei bestätigte dies.

Alle Rettungskräfte, die oben im Gebirge noch nach den acht Vermissten suchten, seien rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden, sagte eine Sprecherin. Geologen hatten weitere Verschiebungen im Gestein erwartet und davor gewarnt.

Rettungsspezialisten hatten den ganzen Tag nach den acht Vermissten gesucht, die seit dem gewaltigen Felssturz im Bondasca-Tal am Mittwoch verschwunden sind. Unter ihnen sind vier Baden-Württemberger.

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