Verkehrsminister Hermann: Keine Monsterjagd im Straßenverkehr

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Der Verkehrsminister Winfried Hermann bei einer Pressekonferenz. Foto: Marijan Murat/Archiv

"Wer allerdings im Straßenverkehr auf Monsterjagd geht, geht damit auch große Gefahren für sich selbst und für andere Menschen ein." Schon jetzt sorge eine Vielzahl von Ablenkungen dafür, dass Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger nicht so aufmerksam unterwegs seien, wie es notwendig wäre.

Hermann sagte, jährlich kämen rund 3500 Menschen auf europäischen Straßen durch Ablenkung auf Grund "fahrfremder Tätigkeiten" ums Leben. "Ich appelliere deshalb an die Vernunft jedes Einzelnen, sich mit allen Sinnen auf das Verkehrsgeschehen zu konzentrieren."

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