35-Jähriger verweigert nach Todesfahrt weiter die Aussage

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Spurensicherung am Tatfahrzeug. Foto: Polizei Mannheim

Nach der tödlichen Fahrt in eine Menschengruppe in Heidelberg schweigt der mutmaßliche Täter weiter zu den Hintergründen. Der 35-Jährige wurde inzwischen in ein Gefängniskrankenhaus verlegt, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Er war bei seiner Flucht von der Polizei angeschossen worden und musste im Krankenhaus operiert werden. Ein Richter erließ am Sonntag den Haftbefehl. Dem Studenten wird unter anderem Mord vorgeworfen.

Der 35-Jährige aus Heidelberg soll am Samstag mit einem Auto in eine Gruppe von Menschen gefahren sein. Ein 73-Jähriger starb, zwei weitere Fußgänger wurden verletzt. Der Tatverdächtige floh zu Fuß mit einem Küchenmesser bewaffnet. Polizeibeamte hielten ihn auf, indem sie einmal auf den Flüchtigen schossen.

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Amokfahrt in Heidelberg

Am Samstag, 26. Februar steuerte in Heidelberg ein 35-jähriger Mann sein Auto in eine Gruppe von Passanten. Ein Fußgänger starb, zwei weitere wurden verletzt.

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