Urteil im Mordprozess um verschwundene Frau verschiebt sich

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Eigentlich war das Urteil für diesen Freitag erwartet worden. Bis zum 13. Mai wurden nun fünf weitere Verhandlungstage anberaumt, hieß es weiter.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Ehemann der Verschollenen vor, die 34-Jährige im Juli 2014 in der gemeinsamen Karlsruher Wohnung umgebracht zu haben. Sie sei getötet und anschließend in seinem Wagen weggeschafft worden. Als Motiv wird unter anderem Eifersucht angenommen: Die Mutter zweier gemeinsamer Kinder soll zahlreiche Liebhaber gehabt haben und habe die Scheidung einreichen wollen. Von der Leiche der Frau fehlt trotz aufwendiger Suchaktionen jede Spur. Der Angeklagte schweigt bislang.

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