Unis beim Geldeinwerben gut im Rennen

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Drei Südwest-Hochschulen belegen Spitzenplätze beim Einwerben von Forschungsgeldern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dies geht aus dem neuen Förderatlas der DFG hervor. Die Universität Heidelberg kam auf Platz fünf und bekam zwischen 2008 und 2010 insgesamt 246 Millionen Euro für Forschungsprojekte aus dem von Bund und Ländern gespeisten Fördertopf der DFG bewilligt. Danach kam Freiburg mit 202 Millionen Euro und dann das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit 201 Millionen Euro.

Den ersten Platz belegte erneut die Technische Hochschule Aachen mit 278 Millionen Euro. Mit eingeworbenen 631 Millionen Euro landen die Berliner Hochschulen und die dortigen außeruniversitären Institute bundesweit auf Platz eins. Es folgt die Region München mit 586 Millionen. Beim letzten Förderranking lagen München und Berlin noch gleichauf. Forschungsstarke Regionen sind nach Angaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft auch Aachen-Bonn-Köln, Hannover-Göttingen, Rhein-Neckar und Rhein-Main.

Die DFG-Forschungsgelder sind begehrt. Dabei geht es beispielsweise um Sonderforschungsbereiche wie den zur "zellulären Qualitätskontrolle und Schadensbegrenzung", für den die Uni Heidelberg gerade in der molekularen Biologie mehrere Millionen Euro bewilligt bekommen hat.

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