Falschfahrt mit zwei Toten war wohl keine Absicht

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Auf der B29 verursachte ein Falschfahrer einen schweren Verkehrsunfall. Foto: J.-P. Strobel

Nach dem Geisterfahrer-Unfall mit zwei Toten gehen die Ermittler nicht von einer absichtlichen Falschfahrt aus. „Momentan deutet nichts darauf hin“, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Am späten Sonntagnachmittag war bei Lorch (Ostalbkreis) eine 72 Jahre alte Falschfahrerin mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammengestoßen. Sie und der 20 Jahre alte Fahrer des anderen Wagens starben. Sein 21 Jahre alter Beifahrer wurde schwer verletzt und lag am Montag noch im Krankenhaus.

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