Umweltschützer fordern Fahrverbote wegen Feinstaubbelastung

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Pilarsky-Grosch sieht in einem Fahrverbot die Lösung des Feinstaubalarms. Foto: C. Schmidt/Archiv

des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Sylvia Pilarsky-Grosch. "Es gibt keine Verbesserung, es gibt keine Hoffnung", sagte sie am Montag. Deshalb solle es Fahrverbote geben.

In der Landeshauptstadt dauerte der mittlerweile vierte Feinstaubalarm bereits seit mehr als einer Woche an. Autofahrer sind aufgerufen, freiwillig auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Allerdings folgen den Aufrufen bisher nur wenige.

Der BUND empfiehlt daher unter anderem, dass bei hoher Feinstaubbelastung tageweise nur Autos mit geraden oder ungeraden Kennzeichen fahren dürfen. Die Leute würden ihr Fahrverhalten bisher nicht ändern, da viele die Problematik nicht verstünden - "gerade bei so schönem Wetter", meinte Pilarsky-Grosch. Es sei zwar "nett", wenn überall Warnschilder vor Feinstaub aufgestellt würden. Dies sei aber nicht genug, um die Menschen zu erreichen.

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