Ulmer Oberbürgermeister leistet ersten Stadtschwur

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- auf dem Balkon des Schwörhauses. Er forderte in seiner Rede Flüchtlinge auf, auch selbst einen Beitrag zur Integration zu leisten. Integration sei keine einseitige Sache. Die Vorfälle am Silvesterabend in Köln hätten belegt, "dass nicht nur Einheimische zu menschenfeindlichen Übergriffen in der Lage sind". Czisch ist seit Ende Februar im Amt.

Am vorletzten Juli-Montag jedes Jahres feiert Ulm seine traditionsreiche städtische Verfassung von 1397. Das Stadtoberhaupt schwört dabei, "Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein". Am Nachmittag wollten Ulmer mit Schlauchbooten zum Nabada ("Hinunterbaden") die Donau hinuntertreiben.

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