Ulm: Kurzfristige Hilfe fürs Land

Die Stadt hat innerhalb von 24 Stunden die Infrastruktur für fast 1000 Flüchtlinge auf die Beine gestellt. Das Land hatte um Hilfe gebeten, weil vergangene Woche alle Kapazitäten für ankommende Flüchtlinge ausgeschöpft waren.

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Provisorium in der Messehalle: Bettenlager in Ulm.  Foto: 

Die Menschen wurden am vergangenen Donnerstag in zwei Messehallen untergebracht. Soldaten, Freiwillige Helfer von Verbänden wie DRK, ASB und Vereinen halfen, Feldbetten aufzubauen, Zelte für ärztliche Untersuchungen. Sie organisierten Spielenachmittage für Kinder und stellten Dolmetscher bereit. Die Organisation sei beispielhaft, lobten Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen. Am Mittwoh und Donnerstag werden die Flüchtlinge nach Heidelberg und Mannheim gebracht.

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