Üben für den Ernstfall: Rettungskräfte proben Hitzewelle

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Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen üben am Freitag und Samstag für den Katastrophenfall. Das Szenario: eine langanhaltende Hitzewelle, die dafür sorgt, dass das Trinkwasser knapp wird, der Strom ausfällt und im Wald Feuer ausbricht. Rund 2300 Kräfte werden bei der Übung im Einsatz sein, die die Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen zusammen mit mehreren Landkreisen durchführen.

Am Freitag proben die beteiligten Stellen die Abläufe im Krisenfall in ihren Büros, am Samstag geht es dann nach draußen: Im Naturpark Schönbuch werden an zehn unterschiedlichen Stellen Feuer angezündet und gelöscht. Dabei kommt kein echter Wald zu Schaden, es brennen nur aufgehäufte Altholz- und Reisighaufen auf den Wiesen des Geländes.

Mehrere Straßen - darunter Abschnitte der Auotbahn 81 rund um die Anschlussstelle Gärtringen sowie die Landesstraße 1208 zwischen Tübingen und Bebenhausen - sind für die Übungen vom frühen Morgen bis zum Nachmittag gesperrt.

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