Trainer Slomka nimmt Arbeit beim KSC ohne „Wunschzettel“ auf

|
Mirko Slomka, neuer Trainer des Zweitligisten Karlsruher SC. Foto: Uli Deck

Mirko Slomka hat seinen ersten Trainerjob seit mehr als zwei Jahren beim Karlsruher SC zunächst ohne konkrete Forderung nach Verstärkungen angetreten. „Ich habe noch keinen Wunschzettel formuliert“, sagte der 49-Jährige am Dienstag. Er wolle erst weitere Eindrücke sammeln, dies habe er mit den Verantwortlichen des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten abgesprochen. „Wir können vielleicht nach ein oder zwei Wochen sagen, hier oder da würde uns ein Neuzugang helfen“, sagte Slomka. KSC-Präsident Ingo Wellenreuther signalisierte bereits seine Bereitschaft für Zugänge, falls seitens der sportlichen Leitung Bedarf bestehe.

Zweitliga-Tabelle

KSC-Mitteilung zu Slomka

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Ringen um jeden Lehrling

Die Ausbildungszahlen bei der IHK bleiben praktisch stabil. Dafür sorgen nicht zuletzt Flüchtlinge, die auch den kriselnden Kochberuf retten. weiter lesen