Tödlich am Hals getroffen

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Der Polizist, der am Freitag einen 64-Jährigen aus Singen (Kreis Konstanz) erschossen hat, feuerte nach Polizeiangaben zweimal in Richtung des Mannes. Ein Schuss habe den Mann getroffen, sagte Marco Troll von der Landespolizeidirektion in Freiburg nach ersten Obduktionsergebnissen. Die Kugel traf den Mann am Oberkörper zwischen Schlüsselbein und Hals.

Die Beamten hatten den Mann nach Angaben der Polizei eigentlich mit einem Vorführbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Bedrohung abholen sollen. Der 64-Jährige habe betrunken im Bett gelegen und mit einer "täuschend echt aussehenden Schusswaffe" auf den Polizisten gezielt. Trotz wiederholter Warnungen der Beamten habe er die Waffe, die sich später als Schreckschussrevolver herausstellte, nicht weggelegt. Der 30 Jahre alte Polizist feuerte daraufhin mit seiner Dienstwaffe auf den Mann.

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