Todesfahrt in Heidelberg: Klärung der Schuldunfähigkeit zieht sich

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Die Ermittlungen zur Amokfahrt in eine Menschengruppe in Heidelberg dürften sich noch hinziehen. „Die Wohnung wurde durchsucht, das Umfeld befragt, aber er selbst äußert sich weiterhin nicht“, sagte Oberstaatsanwalt Romeo Schüssler am Mittwoch. Betrunken sei der Mann zur Tatzeit nicht gewesen. „Der Befund für Betäubungsmittel steht aus.“ Der Mann schweigt weiter, ein Pflichtverteidiger sei bestellt. Ein Gutachten, ob der 35-jährige Student vermindert schuldfähig sein könnte, werde „noch Wochen dauern“. 

Im Fall von beleidigenden Internetkommentaren nach der Tat reichte die Polizei am Mittwoch erste Fälle bei der Justiz ein. Der Verdächtige soll am 25. Februar in eine Menschengruppe gefahren sein. Dabei wurde ein 73-Jähriger getötet, zwei Fußgänger wurden verletzt.

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