Diakonie fordert einheitliche Regeln für Teilhabegesetz

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Bei der Umsetzung des neuen Bundesteilhabegesetzes für Menschen mit Behinderung fordert die Diakonie einheitliche Regeln in Baden-Württemberg. Es dürfe nicht passieren, dass in den Kommunen unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden, sagte der Vorstand der Diakonie Baden, André Peters, am Montag in Karlsruhe. Jeder müsse die gleichen Leistungen erhalten, egal wo im Land er wohne, forderte der Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Die Landesregierung müsse entsprechende Regelungen treffen.

Das Bundesteilhabegesetz, das die Rechte Behinderter stärken soll, gilt seit Jahresanfang. Unter anderem wird der Eigenanteil zur sogenannten Eingliederungshilfe gesenkt, so dass Behinderte mehr Geld von ihrem Einkommen behalten können.

Diakonie Baden

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