Südwestindustrie startet gut ins neue Jahr

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Gestapelte Euro-Münzen. Foto: Oliver Berg/Archiv

Die Auftragsbücher von Baden-Württembergs Industrie füllen sich weiter. Im Vorjahresvergleich gingen im Januar insgesamt 1,1 Prozent mehr Order ein, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Stuttgart mit. Zwar verzeichneten die Betriebe ein Minus von 3,5 Prozent bei den Inlandsbestellungen, das Auslandsgeschäft zog aber mit 4,3 Prozent deutlich an. Aufträge von Kunden aus der Nicht-Eurozone nahmen mit Plus 5,9 Prozent noch stärker zu.

Auch Produktion und Umsatz der Südwestindustrie stiegen: Die Produktion legte - Preisschwankungen und die unterschiedliche Anzahl von Arbeitstagen im Vorjahresmonat herausgerechnet - um 2,9 Prozent zu, der Umsatz ging um 0,6 Prozent nach oben.

Dabei stieg der Bedarf an Personal in der Industrie: Die Betriebe beschäftigten durchschnittlich 1,13 Millionen Menschen, das entspricht 18 600 mehr Mitarbeitern als im Vorjahr. Das war der höchste Beschäftigungsstand in der Industrie im Januar seit 2002.

Mitteilung Beschäftigung

Mitteilung Aufträge, Produktion, Umsatz

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