Stuttgart: Waldheime als Notunterkunft

Die Stadt Stuttgart arbeitet unter Hochdruck daran, für die Flüchtlinge zumutbare Unterkünfte zu finden. An sechs Standorten will sie Systembauten für rund 33 Millionen Euro errichten, an drei Standorten sieht die Stadt erstmals vor, Container aufzustellen.

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Provisorien überall: Im August wurde die Schleyerhalle genutzt.  Foto: 

Einer davon soll auf dem Sportplatz Waldau entstehen. Noch im Oktober möchte die Stadt rund 200 Menschen in Waldheimen der evangelischen Kirche einquartieren. Vorgesehen sind auch Schulen als Übergangslösung. Ebenfalls eine Interimslösung nur für wenige Tage ist die Halle 1 der Landesmesse auf den Fildern. Gestern Abend kamen die ersten 450 von bis zu 2500 Flüchtlingen in neun Bussen auf dem Messegelände an. Befristet ist die Notunterkunft bis zum 15. Oktober.

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