Stoch: Androhung von Führerscheinentzug für bedenkenswert

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die Last der Kindererziehung alleine tragen müssen", sagte Stoch der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. "Es falle ihm schwer, tatenlos danebenzustehen. Daher solle über diesen Vorschlag gründlich nachgedacht werden.

Bisher wird der Führerschein im Zusammenhang mit Verkehrsdelikten entzogen. Nach den Plänen der schwarz-roten Bundesregierung soll ein Richter aber künftig - zusätzlich zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe - als "Nebenstrafe" auch bei allen anderen Vergehen ein Fahrverbot für ein paar Monate verhängen dürfen. Diskutiert wird vor allem in der SPD ein Fahrverbot als Sanktion bei Verletzungen der Unterhaltspflicht.

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