Stilllegung eines Fessenheim-Reaktors: Umweltministerium besorgt

|

Grund für die Aussetzung sind der französischen Atomaufsicht zufolge Unregelmäßigkeiten bei einem Dampferzeuger. Der Hersteller Areva sprach von einer Abweichung von den Herstellungsstandards. Der Reaktor steht bereits seit Mitte Juni still. Er darf erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn der Hersteller nachweist, dass der Dampferzeuger den Regeln entspricht. Die Teile sind dem Nuklear-Experten Christian Küppers vom Öko-Institut zufolge für die Sicherheit in einem Atomkraftwerk wichtig. Bei einem Rohrbruch könnten Kühlmittel verloren gehen.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Straßenarbeiten: Ab Ende September fünf Wochen Vollsperrung

An der L 1239 zwischen Dornstadt und Bollingen haben die Arbeiten begonnen. Von Ende September bedeutet das: fünf Wochen lang Vollsperrung. weiter lesen